Erasmus+
Zuschüsse
- Reisekosten
- 100 - 499 km = 180 €
- 500 - 10000 = 275 €
- 2000 - 2999 = 360 €
- Aufenthalt
- 6 Wochen Frankreich = 1344 €
- 2 Wochen Schweden = 644 €
- Organisation / Bearbeitung
- 350 €
Erasmus Ablauf
Akkreditierung als Firma / KA-120-VET (VET = Berufsbildung)
für Firmen und Berufsschulen
Partner finden
!! Man muss eigene Partner finden. Denn es gibt kein Pool mit interessierten Firmen
- die Markant im Ausland kann auch über die Markant Deutschland einreichen (braucht nicht in Polen oder so einen Antrag stellen).
- Akkreditierung ohne Auslandspartner möglich, aber schon beschreiben, welchen Partner man sucht und warum
- Erst wenn eure Einrichtung akkreditiert ist und anschließend jährlich einen KA121-VET-Antrag für Fördermittel stellt, benötigt ihr Aufnahmeorganisationen (Host Organisations) im Ausland. Das können sein:
Muss schon Partner fest stehen für Akkreditierung ?
- Diese Partner müssen nicht bereits im KA120-Antrag namentlich feststehen. Es reicht, wenn die Schule plausibel darlegt, dass sie geeignete Partner gewinnen wird und wie sie deren Qualität sicherstellt.
Wie Partner finden ?
- Hier bietet es sich an, auf bestehende Kontakte zurückzugreifen
- Städtepartnerschaft
- Erasmus Projektseite
- Firmen
- Unterstützen kann Sie dabei durchaus die Erasmus+ Project Results Platform (https://erasmus-plus.ec.europa.eu/projects/search?page=1&sort=&domain=eplus2021&view=list&map=false&searchType=projects), die grundlegende Informationen vieler Erasmus+-Projektträger aus ganz Europa kurz zusammenfasst und auch über eine gute Suchfunktion verfügt. Schauen Sie sich gerne dort um, vielleicht finden Sie hier interessante Einrichtungen.
- Schulen
- Im Schulbereich können wir darüber hinaus die European School Education Platform/eTwinning empfehlen (https://school-education.ec.europa.eu/en/connect/schools-organisations) sowie die Plattform Erasmobility (https://erasmobility.eu/).
- Firmen
- Kooperationen, die eine Schule oder verbundene Unternehmen mit Einrichtungen im Ausland pflegen.
- persönliche Kontakte, die für den Aufbau einer Mobilitätspartnerschaft eingesetzt werden können.
- Deutsche Auslandshandelskammern (AHK), aber auch IHKs oder HWKs der Region, die bereits über E+-Projekterfahrung verfügen und Kontakte ins Ausland haben.
- Berufsverbände in Deutschland können bei der Herstellung von Kontakten zu Partnerverbänden im Ausland behilflich sein.
- Städtepartnerschaften bieten die Möglichkeit, auf gewachsene Partnerschaften zurückzugreifen.
- Die EU-Geschäftsstellen auf städtischer oder regionaler Ebene.
- Die E+-BeraterInnen der Region zu finden über: https://www.na-bibb.de/service/unser-netzwerk/erasmus-beratung
- Sie nehmen Kontakt zu anderen Einrichtungen in Baden-Württemberg auf, die schon bei E+ aktiv sind, und fragen nach deren Erfahrungen und Empfehlungen. Sie finden sie auf unserer Homepage unter: https://www.na-bibb.de/aus-der-praxis/bewilligte-projekte .
- Es gibt auch Vermittlungsagenturen im Ausland, die sich darauf spezialisiert haben, Praktikumsplätze anzubieten, oft in Verbindung mit Sprachkursen. Hier kann ich allerdings keine Namen nennen und kann es auch generell nicht empfehlen, auf eine Vermittlungsagentur zurückzugreifen. Es ist einerseits teurer und andererseits geht einem der direkte Kontakt zu einer Partnereinrichtung im Ausland verloren, der so viele wertvolle Impulse für die eigene Arbeit geben kann.
- Nationale Erasmus+-Agenturen organisieren Partnerkontaktseminare.
- Europäische Netzwerke von Berufsschulen und Kammern vermitteln Kontakte.
bei Eramsums bereits aktive Firmen & Schulen finden Firmen
- Lister der Projekte - bisheriger und aktuelle:
- Liste der aktiven Firmen & Schulen
- Direkt Liste der Aktiven Schule oder FIrma
Mittelabruf
- pro TN ein Mittelabruf im Februar stellen. Online 3-4 Monate im Voraus
- es muss noch keine Stelle im Ausland vorliegen
- die Teilnehmer im Online tool eintragen => das Tool ermittelt die Tagessätze an Subventionen
- Ende des Jahres eine Abrechnung an Erasmus stellen, gegebenenfalls zurück zahlen
- 350€ pro Teilnehmer kann weltweiser als Bearbeitungsgebühr behalten
Akkreditierung
- Tipp aus Bonn: die wollen wissen: Wer seid ihr ? Was ist unser Ziel / Wo will ich hin ? Wie wollen wir es umsetzen ?
- Wie wird der Antrag bewertet ?
Punkteverteilung
- Relevanz des Antrags: 10 Punkte
- Ziele im Erasmus-Plan: 40 Punkte
- Geplante Aktivitäten: 20 Punkte
- Verwaltung des Erasmus-Plans: 30 Punkte
Für jeden dieser Bereiche muss mindestens die Hälfte der möglichen Punkte erreicht werden. Insgesamt müssen Sie mindestens 70 von 100 Punkten erzielen, um eine Akkreditierung zu erhalten.
weitere Prüfungen
- insbesondere Plagiatsprüfungen
ToDo - Vorbereitung
im Antrag müssen drei Bereiche überzeugend dargestellt werden:
(1) Hinderniss in der Internationalisierung
(2) Lösungsvorschlag mit Auslandsaufenthalt
(3) wie gut ist das Projekt und der Auslandsaufenthalt organisiert
(1) Hinderniss in der Internationalisierung
- welche Bedürfnisse & Herausforderungen bestehen ?
- Auf welche Probleme stößt die Firma in der Internationalisierung
- Fachkenntnisse
- internationales Netzwerk aufbauen
- Auf welche Probleme stößt die Firma in der Internationalisierung
(2) Lösungsvorschlag mit Auslandsaufenthalt
- wie können die Auslandsaufenthalte die Herausforderung lösen
- welche Ziele ergeben sich daraus
- nenne pro Bedürfnis ein Ziel und erkläre, wie es mit den Bedürfnissen zusammen hängt.
(3) wie gut ist das Projekt und der Auslandsaufenthalt organisiert
Projekterfolg messen
- Ergebnisse dokumentieren
- wie kann man das Ergebniss – Fortschritt – Erfolg bemessen
- wie werden die gewonnenen Kenntnisse verwendet
- in der Firma und wie verbreitet an andere
Erasmus Team
- wie ist das Team aufgebaut
- Erasmus-Koordinator
- übernimmt die Gesamtkoordination, die Kommunikation mit Partnerorganisationen sowie die administrative Abwicklung des Programms und die Aufstellung der Lernziele.
- den Ausbildungsverantwortlichen
- unterstützen bei der Auswahl der Teilnehmenden, die Lernzielen zum Teilnehmer näher zu bringen und der Betreuung vor und nach dem Auslandsaufenthalt.
- Mitarbeitenden der Personalabteilung
- Die Personalabteilung begleitet organisatorische Themen und unterstützt die nachhaltige Verankerung der Mobilitäten im Unternehmen.
- Ansprechpartnern in den beteiligten Fachbereichen
- in Deutschland und in den internationalen Standorten machen gemeinsam einen Plan der Vorbereitung in Deutschland und des Ablaufs im Zielland. Sowie Integration des erlangten Wissens in das Unternehmen.
- Projektkeiter in den internationalen Standorten der Markant-Gruppe
- Der Projektleiter in den internationalen Standorten der Markant-Gruppe organisiert dann den Ablauf vor Ort, vermitteln fachliche Inhalte und unterstützen die Integration in internationale Teams und kümmern sich um den Teilnehmenden während der Mobilität.
- Erasmus-Koordinator
- Wie gut ist die Unterstützung von den oberen Manageretagen und wer könnte as Ersatz in das Team einspringen
Besprechung mit Lipps 24.08.26
- Markant ist sehr bemüht mit dem Thema Nachhaltigkeit wegen dem Lieferkettengesetz
- Umweltschutz: Papiereinsparung durch IT (Rechnungen, Bestellungen, Liefernachweis)
- unser Motto: wir stärken den Mittelstand
- Management Kontrolle:
- Bericht wird von Azubis erstellt
- Azubis teilen die Kenntnisse mit den Markant im Ausland
- Einsatz im Wissenstransfer
- Integration des Wissens in internationale Projektarbeit
mein text für Antrag
Markant Deutschland GmbH Hanns-Martin-Schleyer-Str. 2 77656 Offenburg
Große Ziele
- eine europäische Online Übersicht über den Aufbau von Belegen und Handelsfachwissen erstellen für den Bereicht Lebensmittel und Drogerie.
- Zusammenarbeit mit Berusfsschulen
Was ist unser Ziel / Wo will ich hin ?
Die Firma Markant regelt die Zahlungen für große Firmen im Lebensmittel und Drogeriemarkt wie zum Beispiel: DM, Kaufland und viele andere. Die Lieferanten kommen aus ganz Europa und darüber hinaus. Wir erhalten, überprüfen und bezahlen Belege im Lieferverkehr wie Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen, Rückzahlungen, etc.
Dazu erhalten wir die Belege zu über 90% nicht mehr in Papierform, sondern in der elektronsichen Form (EANCOM). Auch hier wird der internationale Einfluss immer größer, weil immer mehr IT-Dienstleister im Ausland sitzen. In Europa wird gerade die E-INVOIC eingeführt, das heißt, das Rechnungen nicht mehr nur in PDF Form, sondern bald nur noch in einem Datenformat versendet werden.
Damit brauchen wir Kenntnisse vom
KONSTRUKTION
- Aufbau der Belege in Europa
- über die internatiole Sonderverordnungen in jedem Land, wie zum Beispiel Elektroschrott, Pfand für Leergut
- bis hin zu Umweltschutzverordnungen & Nachhaltigkeit
KOMMUNIKATION
- Wir haben intensiv Kontakt zu den Lieferanten im Ausland bei Rückfragen, daher brauchen wir Fremdsprachenkenntnisse und Einblicke in die Arbeitswelt für eine gute Zusammenarbeit.
- wir haben Jahresgespräche mit den Lieferanten, daher wollen wir unsere Kompetenz mit der unterschiedlichen Arbeitsweise, Kommunikation umzugehen.
- Austausch mit den internationalen IT-Dienstleister im Ausland
Somit ist unser Ziel:
- Kenntnisse über den internationen Waren- und Zahlungsverkehr zu vertiefen
- die internationalen Fachkenntnisse in Nachhaltigkeit
- einen abgestimmten und reibungslosen Waren- und Zahlungsverkehr zu arrangieren mit den Lieferanten
- Netzwerk aufbauen mit den internationalen Lieferanten für den Wissenaustausch
Unsere langfristige Vision: gemeinsame Wissensprojekte mit unseren Handelspartner, Firmen und Berufsschulen voran zu treiben und gleichzeitig den Horizont der Azubis mit Sprachen und internationaler Zusammenarbeit zu bereichern. Wir wollen die Idee der EU und der Demokratie unterstützen.
Wie wollen wir es umsetzen ?
Hinweise: Erasmus Plan
- Tipps vom Bonn-Team: ehrlich ausdrücken
- gilt für zwei bis fünf Jahre, Aktualisierung möglich / größt mögliche Laufzeit nehmen
- im Fokus steht der Nutzen von Auslandsaufenthalten für die Firma und Mitarbeiter
- Elemente des Erasmus Plans
- Beispiel: Datei:Erasmus+Plan.pdf
- Ziele (40 % der Begutachtung)
- wertvolle Erfahrungen im Ausland
- die Attraktivität der Firma als Ausbilder zu erhöhen
- den internationalen Umgang zu lernen - Internationalisierung unserer Firma
- motivierte Azubis zu finden
- um den Beruf interessanter zu machen
- Steigerung der Qualität der beruflichen Erstausbildung
- Austausch bewährter Verfahren und Förderung des Einsatzes neuer
- internatiionales Netzwerk aufbauen
- Strategische Ausweitung der Firma
- die europäische Identität, demokratische Beteiligung und den europäischen Bidlungsraum zu stärken
- Förderung der Werte Inklusion und Vielfalt, Toleranz und demokratische Teilhabe
- Förderung des Wissens über das gemeinsame europäische Erbe und die europäische Vielfalt
- Unterstützung des Aufbaus professioneller Netzwerke in ganz Europa
- Entwicklung ihrer Internationalisierungsstrategie
- Aktivitäten
- Qualitätstandards- wichtig durchzulesen:
- I. Grundprinzip: Inklusion und Vielfalt / Ökologische Nachhaltigkeit und Verantwortung / Digitale Bildung - einschließlich virtueller Kooperation, virtuelle Mobilität/ aktive Beteiligung am Netzwerk der Erasmus-Einrichtungen
- II. Gute Durchführung der Mobilitätsmaßnahmen
- III. Qualität und Unterstüzuung für die Teilnehmenden
- IV. Teilen von Ergebnissen und Wissen über das Programm
- Erasmus Plan
- für 5 Jahre planen
- Zeitplan erstellen
- Muss überzeugen - Ziele zeigen
- wo will die Firma hin ? Was wollen wir erreichen ?
- bei den Zielen besser bescheiden umgehen - 3 - 4 Ziele nennen
- Ziel:
- Internationalisierung fördern
- individuelle Lernfähigkeit steigern
- Nutzen darstellen
Der Antrag (KA120-VET) umfasst typischerweise folgende Bestandteile:
Hintergrund
- Bitte stellen Sie Ihre Einrichtung kurz vor. Bevor Sie antworten, lesen Sie bitte unbedingt die Förderkriterien in der Aufforderung sowie die von Ihrer Nationalen Agentur veröffentlichten zusätzlichen Informationen.
- i. Was sind die Hauptaktivitäten Ihrer Einrichtung (in der täglichen Arbeit, außerhalb von Erasmus+)?
(155 Zeichen)
Markant brings suppliers and retailers together Markant offers suppliers and retailers in the food retail, wholesale, drugstore and speciality retail sectors numerous services. We optimise cross-company processes and create efficient solutions in the areas of payment services, finance and article master data and market analyses. Markant's business model is based on the goal of assisting suppliers and retailers by providing services and solutions in the backoffice process area so that they can concentrate on their core business. One example of this is the centralised processing of payment transactions: All invoices and receipts are processed automatically via Markant, eliminating countless bilateral contact points.
We work together with about 15.000 suppliers, 200 retailes and we have 14 locations and about 1200 employees worldwide.
- ii. Welche Rolle spielt Ihre Einrichtung im System der allgemeinen und beruflichen Bildung, die Sie als Antragsteller für die Erasmus-Akkreditierung gemäß den Zulassungskriterien für diese Aufforderung qualifiziert?
Erklärung nach Copilot:
Diese Frage im Erasmus+-Akkreditierungsantrag zielt darauf ab, warum Ihre Einrichtung überhaupt berechtigt ist, eine Erasmus-Akkreditierung zu beantragen. Die Gutachter möchten verstehen, welche Funktion Ihre Organisation im Bereich der allgemeinen oder beruflichen Bildung hat und wie sie Lernende oder Bildungspersonal unterstützt. Was ist mit „Rolle Ihrer Einrichtung im System der allgemeinen und beruflichen Bildung“ gemeint? Beschreiben Sie:
- Welche Art von Einrichtung Sie sind (z. B. Schule, Berufsschule, Hochschule, Weiterbildungseinrichtung, Ausbildungsbetrieb, Kammer, Bildungszentrum, Verband). - Welche Bildungs- oder Ausbildungsleistungen Sie erbringen. - Welche Zielgruppen Sie betreuen (Schüler, Auszubildende, Lehrkräfte, Erwachsene in Weiterbildung usw.). - Wie Ihre Einrichtung offiziell in das Bildungs- oder Ausbildungssystem eingebunden ist. - Warum Sie gemäß den Erasmus+-Förderrichtlinien antragsberechtigt
Textvorschlag:
Beispiel für einen Ausbildungsbetrieb
Unser Unternehmen ist ein anerkannter Ausbildungsbetrieb und bildet regelmäßig Auszubildende in verschiedenen Berufsbildern aus. Durch die praktische Vermittlung beruflicher Kompetenzen leisten wir einen aktiven Beitrag zur beruflichen Bildung. Als Ausbildungsbetrieb sind wir Teil des beruflichen Bildungssystems und erfüllen die Voraussetzungen für eine Teilnahme an Erasmus+-Mobilitätsprojekten im Bereich der Berufsbildung.
- Welche Lernenden (Profile/Altersgruppen) werden von Ihrer Arbeit angesprochen?
Lernede in der kaufmännischen Ausbildung und Studenten im Dualen Studium
Ausbildung:
- Ausbildung zum Fachinformatiker der Anwendungsentwicklung
- Ausbildung zum Fachinformatiker der Systemintegration
- Ausbildung zum Kaufmann Gross- und Aussenhandelsmanagement
- Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement
Duales Studium:
- DHBW Studium: Bachelor of Arts - Wirtschaftsinformatik
- DHBW Studium: Bachelor of Arts Digital Commerce Management
- DHBW Studium: Bachelor of Arts - Food Management
- DHBW Studium: BWL Handel
- DHBW Studium: Informatik
- iv. Wie viele Jahre Erfahrung hat Ihre Einrichtung in dieser Funktion?
ca. mehr als 20 Jahre
- Bitte beschreiben Sie die Struktur Ihrer Einrichtung.
- Was sind die wichtigsten Bedürfnisse und Herausforderungen, mit denen Ihre Einrichtung derzeit konfrontiert ist? Wie kann sich Ihre Einrichtung zum Nutzen der Lernenden verbessern? Bitte veranschaulichen Sie Ihre Antworten durch konkrete Beispiele.
Die Firma Markant regelt die Zahlungen für große Firmen im Lebensmittel und Drogeriemarkt wie zum Beispiel: DM, Kaufland und viele andere. Die Lieferanten kommen aus ganz Europa und darüber hinaus. Wir erhalten, überprüfen und bezahlen Belege im Lieferverkehr wie Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen, Rückzahlungen, etc.
Dazu erhalten wir die Belege zu über 90% nicht mehr in Papierform, sondern in der elektronsichen Form (EANCOM). Auch hier wird der internationale Einfluss immer größer weil immer mehr IT-Dienstleiser im Ausland sitzen.
Damit brauchen wir Kenntnisse vom
KONSTRUKTION
- Aufbau der Belege in Europa
- über die internatiole Sonderverordnungen in jedem Land, wie zum Beispiel Elektroschrott, Pfand für Leergut
- bis hin zu Umweltschutzverordnungen & Nachhaltigkeit
KOMMUNIKATION
- Wir haben intensiv Kontakt zu den Lieferanten im Ausland bei Rückfragen, daher brauchen wir Fremdsprachenkenntnisse und Einblicke in die Arbeitswelt für eine gute Zusammenarbeit.
- wir haben Jahresgespräche mit den Lieferanten, daher brauchen wir Kompetenz mit der unterschiedlichen Arbeitsweise, Kommunikation umzugehen.
SOMIT IST UNSER ZIEL:
- Kenntnisse über den internationalen Waren- und Zahlungsverkehr zu vertiefen
- die internationalen Fachkenntnisse in Nachhaltigkeit
- einen abgestimmten und reibungslosen Waren- und Zahlungsverkehr zu arrangieren mit den Lieferanten
- Netzwerk aufbauen mit den internationalen Lieferanten für den Wissensaustausch
Plan
Der Erasmus-Plan bildet das Herzstück Ihres Akkreditierungsantrags. Er umfasst Ihre Ziele
- zur institutionellen Weiterentwicklung,
- Informationen zu geplanten Aktivitäten
- Informationen zu den Teilnehmenden
- Informationen zu Management Ihrer Akkreditierung
Erasmus-Plan: Ziele
- Liste der Ziele
- Ziel 1:
- Titel - Was möchten Sie erreichen ?
- ErklärungBeschreiben Sie das Ziel und erklären Sie, wie es mit den Bedürfnissen und Herausforderungen zusammenhängt, die Sie im Abschnitt "Hintergrund" erläutert haben
- ZeitplanZu welchem Zeitpunkt erwarten Sie Ergebnisse in Bezug auf dieses Ziel?
- Fortschritt messenWie werden Sie die Fortschritte in Bezug auf dieses Ziel überprüfen und evaluieren?
- Wer war an der Festlegung Ihrer Ziele für den Erasmus-Plan beteiligt? Welche Art von Diskussionen oder Vorbereitungen fanden statt?
We realized that our targets and work is getting more and more international. So first of all the requirement came from our team as the lack of language and knowledge arosed. Than the problem was described to the Management of the department.
And now the HR department wants to give the chance for the apprentices to gain the knowledge abroad.
Erasmus-Plan: Aktivitäten
Erklärung von na-bibb: Geben Sie an, ob Sie für Personal und/oder Lernende Erasmus+-Aktivitäten durchführen möchten. Welches Profil haben die Teilnehmenden? Wie viele Personen möchten Sie unterstützen? Wie sollen sich Ihre Aktivitäten entwickeln?
Beschreiben Sie bitte Ihre Pläne für Mobilitätsaktivitäten für das Personal. Diese Punkte können wir weg lassen
Bitte beschreiben Sie Ihre Pläne für Aktivitäten zur Mobilität von Lernenden.
- i) Wie viele Lernende möchten Sie im ersten Jahr der Durchführung unterstützen? Erwarten Sie, dass diese Zahl in den folgenden Jahren gleich bleibt oder sich entwickelt?
- II) Wie haben Sie die erwartete Zahl der Lernenden im ersten Jahr und ihre Entwicklung in den folgenden Jahren geschätzt? Warum halten Sie diese Zahlen (unter Berücksichtigung der Erfahrung, Größe und Ziele Ihrer Einrichtung) für realistisch und angemessen?
- iii) Welche Profile von Lernenden planen Sie zu beteiligen? Wenn Sie Teilnehmende mit geringeren Chancen einbeziehen wollen, geben Sie diese bitte an und nennen Sie die Arten von Aktivitäten, an denen sie beteiligt sein werden.
- iv) Wie werden die geplanten Aktivitäten zur Mobilität von Lernenden zu den Zielen Ihres Erasmus-Plans beitragen?
Erasmus-Plan: Management
nähere Beschreibung der Standards: https://erasmus-plus.ec.europa.eu/de/programme-guide/part-a/priorities
Qualitätsstandards Teil I: Grundprinzipien
Was wird Ihre Einrichtung unternehmen, um zu den Grundprinzipien der Erasmus-Akkreditierung beizutragen, so wie sie in den Erasmus-Qualitätsstandards beschrieben sind?
- i) Inklusion
- Copilot: Die Markant GmbH möchte allen Auszubildenden unabhängig von ihrer persönlichen, sozialen oder wirtschaftlichen Situation die Teilnahme an Erasmus+-Mobilitäten ermöglichen. Mögliche Hindernisse, wie finanzielle Einschränkungen, sprachliche Unsicherheiten oder fehlende Auslandserfahrung, werden in persönlichen Gesprächen frühzeitig erkannt. Gemeinsam entwickeln wir individuelle Lösungen und unterstützen die Teilnehmenden bei der Vorbereitung, Organisation und Durchführung des Auslandsaufenthalts. Die Auswahl erfolgt transparent und nach einheitlichen Kriterien. Bei besonderem Unterstützungsbedarf nutzen wir die im Erasmus+-Programm vorgesehenen Fördermöglichkeiten. Durch eine persönliche Begleitung vor, während und nach der Mobilität schaffen wir faire Chancen für alle Auszubildenden und fördern ihre fachliche, sprachliche und persönliche Entwicklung.
- ii) Ökologische Nachhaltigkeit und Verantwortung
- Copilot: Die Markant GmbH integriert ökologische Nachhaltigkeit in die Planung und Durchführung ihrer Erasmus+-Mobilitäten. Als Unternehmen verfügen wir über eine eigene Abteilung, die sich im Rahmen der gesetzlichen Anforderungen an nachhaltige Lieferketten mit Nachhaltigkeits- und Umweltaspekten befasst. Diese Grundsätze fließen auch in unsere internationalen Aktivitäten ein. Wir setzen auf digitale Unterlagen und Online-Besprechungen, um Ressourcen zu schonen, und fördern – soweit möglich – die Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel. Unsere Auszubildenden werden für nachhaltiges Verhalten während ihres Auslandsaufenthalts sensibilisiert, z. B. durch einen bewussten Umgang mit Energie und Ressourcen sowie die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. So verbinden wir internationale Mobilität mit ökologischer Verantwortung.
- iii) Digitale Bildung
- Copilot: Die Digitalisierung von Arbeitsabläufen im Zahlungs- und Warenverkehr ist eine zentrale Aufgabe der Markant GmbH und ein wichtiger Bestandteil unserer Ausbildung. Digitale Kompetenzen fördern wir auch im Rahmen unserer Erasmus+-Aktivitäten. Unsere Arbeitsabläufe sind weitgehend digitalisiert: Dienstreisen finden nur in geringem Umfang statt und Papier wird im Arbeitsalltag nahezu nicht verwendet. Für die Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung der Auslandsaufenthalte nutzen wir digitale Kommunikations- und Lernmöglichkeiten. Unsere Auszubildenden lernen im Ausland unterschiedliche digitale Arbeitsweisen und Anwendungen kennen und erweitern dadurch ihre digitalen Kompetenzen. Die dabei erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen werden dokumentiert und in unsere digitale Wissensdatenbank integriert, sodass sie auch zukünftigen Auszubildenden und Mitarbeitenden zur Verfügung stehen.
- iv) Aktive Beteiligung am Netzwerk der Erasmus-Einrichtungen
- Copilot: Als neue Erasmus+-Einrichtung möchte die Markant GmbH ein europäisches Netzwerk aufbauen und sich aktiv mit anderen Erasmus+-Einrichtungen, Unternehmen und Bildungspartnern austauschen. Wir möchten an Erasmus+-Veranstaltungen, Netzwerktreffen und fachlichen Austauschformaten teilnehmen, um Erfahrungen zu sammeln und von bewährten Vorgehensweisen anderer Einrichtungen zu lernen. Gleichzeitig möchten wir langfristige Partnerschaften mit europäischen Unternehmen und Organisationen aufbauen, um unseren Auszubildenden passende Mobilitätsmöglichkeiten zu bieten. Die während der Mobilitäten gewonnenen Erfahrungen und Kontakte werden innerhalb unseres Unternehmens weitergegeben und für die Weiterentwicklung unserer Ausbildungs- und Mobilitätsangebote genutzt. Perspektivisch möchten wir auch unsere eigenen Erfahrungen mit anderen Einrichtungen teilen und damit zum europäischen Austausch beitragen.
Qualitätsstandards Teil II: Gutes Management von Mobilitätsaktivitäten
- Wie werden die Mobilitätsaktivitäten im Rahmen der Erasmus-Akkreditierung in Ihrer Einrichtung koordiniert und beaufsichtigt?
- • Wie haben Sie entschieden, wer der/die Erasmus-Koordinator/in Ihrer Einrichtung sein wird?
- • Wer wird verantwortlich dafür sein, zu überwachen und sicherzustellen, ob die Erasmus-Qualitätsstandards von allen teilnehmenden Einrichtungen eingehalten werden?
- • Wie wird das Management Ihrer Einrichtung in die Durchführung von Mobilitätsaktivitäten im Rahmen der Erasmus-Akkreditierung eingebunden?
- Wie werden die Mobilitätsaktivitäten im Rahmen der Erasmus-Akkreditierung in Ihrer Einrichtung koordiniert und beaufsichtigt?
- Wie stellen Sie sicher, dass die Umsetzung geplanter Mobilitätsaktivitäten fortgesetzt werden kann, wenn es Veränderungen im Personal oder in der Leitung Ihrer Einrichtung gibt?
- Was werden Sie tun, um die Ergebnisse der durchgeführten Mobilitätsaktivitäten in die reguläre Arbeit Ihrer Einrichtung zu integrieren?
Qualitätsstandards Teil III
Bereitstellung von Qualität und Unterstützung für die Teilnehmenden
- Bitte beschreiben Sie Ihr Erasmus+ Team und wie Sie die Aufgaben für die Durchführung der Erasmus+ Aktivitäten aufteilen wollen.
- • Welche weiteren Personen werden neben dem/der Erasmus-Koordinator/in und anderen in diesem Antrag als Beteiligte aufgeführten Personen einbezogen und auf welche Weise geschieht dies?
- • Wer wird für die verschiedenen Durchführungsaufgaben verantwortlich sein (z. B. Finanzen, praktische Vorkehrungen, Vorbereitung und Monitoring der Teilnehmenden, Inhalt der Aktivitäten oder Kommunikation mit Partnereinrichtungen)?
Qualitätsstandards Teil IV:
Teilen von Ergebnissen und Wissen über das Programm
- i) Weitergabe der Ergebnisse innerhalb Ihrer Einrichtung
- ii) Austausch von Ergebnissen mit anderen Einrichtungen und der Öffentlichkeit
- iii) Öffentliche Anerkennung der Finanzierung durch die Europäische Union
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1. Angaben zur Organisation
- Name und OID (Organisation ID)
- Rechtsform
- Erfahrungen in der Berufsbildung
- Ansprechpartner
- Background / Hintergrund
- Präsentation ihrer Einrichtung
- Hauptaktivitäten und Rolle in der beruflichen Bildung
- Struktur & Management der Firma
- Größé in Bezug auf Lernende und Beschäftigte
2. Erasmus-Plan (Kernstück des Antrags)
- Ausgangssituation und Entwicklungsbedarf
- Langfristige Ziele (3–5 Jahre)
- Geplante internationale Aktivitäten
- Erwartete Wirkungen auf Lernende, Personal und Organisation
3. Geplante Mobilitäten
- Lernaufenthalte von Auszubildenden
- Job Shadowing
- Lehr- und Ausbildungseinsätze
- Fortbildungen
- Experteneinladungen (je nach Förderfähigkeit)
4. Qualitätsmanagement
- Vorbereitung der Teilnehmenden
- Auswahlverfahren
- Betreuung während der Mobilität
- Anerkennung der Lernergebnisse
- Evaluation und Qualitätssicherung
5. Inklusion und Nachhaltigkeit
- Maßnahmen zur Chancengleichheit
- Umweltfreundliche Durchführung ("Green Erasmus")
- Digitale Unterstützung
6. Management und Ressourcen
- Verantwortlichkeiten
- Personal
- Partnerschaften
- Finanz- und Projektmanagement
andere Arten der Akkreditierung
Kurzzeitprojekte KA122-VET
- geben die Möglichkeit, Erasmus+ kennenzulernen und in Projektform daran teilzunehmen. Dabei bestehen spezifische Beschränkungen hinsichtlich der Teilnehmendenzahl und der Wiederholungsmöglichkeit.
- https://www.na-bibb.de/erasmus-berufsbildung/mobilitaet/kurzzeitprojekte
Anfrage beim BIBB:
- Nicht-akkreditierte Einrichtungen können über das Formular KA122-VET sogenannte Kurzzeitprojekte beantragen.
- Das sind zeitlich und in der Teilnehmendenzahl begrenzte Projekte. Hier wäre die nächste Antragsfrist am 23. Februar 2023, 12:00 Uhr mittags (Brüsseler Zeit) und somit die nächste Möglichkeit um Erasmus+ Fördergelder zu beantragen.
- Nach Bewilligung kann das Projekt zwischen dem 01.06. und dem 31.12.2023 starten und eine Laufzeit von 6 bis 18 Monate haben.
Akkreditierung als Konsortium / Mobilitätskonsortium
Beschreibung
- Definition von na-biib: Als Konsortialführer/-in leiten Sie eine Gruppe von Einrichtungen, mit denen Ressourcen geteilt und Mobilitätsaktivitäten im Rahmen eines gemeinsamen Erasmus-Plans im Ausland organisiert werden.
- Antrag für die Akkreditierung: Im Antrag beschreibt die Konsortialführerin beziehungsweise der Konsotialführer die Ziele, Nutzen dieser Zusammenarbeit, Stand der Zusammensetzung des Konsortiums
- Bönitätsprüfung des Vermittlers erst wenn die Zuschüsse mehr als 60.000 € sind.
Text für Akkreditierung
- Ziel ist es, die Erasmus-Aktivitäten in unserem Verantwortungsbereich zu fördern und zu koordinieren.
- Nutzen dieser Zusammenarbeit
- Der Vorteil bei Teilnahme in einem Konsortium ist die Auslagerung organisatorischer Aufgaben an den Koordinator des Konsortiums
- flexibles Format: es kann dauerhaft aus den selben Mitlgliedern bestehen oder von Jahr zu Jahr wechseln.
- wir könnten schneller Firmen integrieren
- weniger Aufwand für die Firmen
- sich gemeinsam einen bestimmen Themenbereich widmen
- eine Gruppe von Organisationen bilden, um
- mit ähnlichen Interessen und Erfahrungen, die in bestimmten Themenbereichen zusammenarbeiten wollen
- die unsere Resourcen zusammen bringt, um Erasmus-Aktivitäten einfacher und besser zu verwalten
- Erasmus zu fördern und zu koordinieren
- fachliches Personal: Antragsteller müssen über eine ausreichende operative und berufliche Leistungsfähigkeit zur Durchführung des vorgeschlagenen Erasmus-Plans verfügen, einschließlich einer mindestens zweijährigen einschlägigen Erfahrung auf dem Gebiet, auf das sich der Antrag bezieht, und – im Falle des Koordinators des Mobilitätskonsortiums – über eine angemessene Fähigkeit zur Koordinierung des Konsortiums.
Beispiel:
Links:
- https://erasmus-plus.ec.europa.eu/de/programme-guide/part-b/key-action-1/erasmus-accreditation-vet-school-adult
- Film:https://www.youtube.com/watch?v=mVNIhfchcJA
offene Fragen
- für Minderjährige
- Antwort: Ob der Azubi bei Antritt des Auslandsaufenthaltes schon 18 ist, ist nicht wirklich entscheidend. Bei Minderjährigen Teilnehmenden muss ggf. eine Betreuung sichergestellt werden. Wir bieten keine direkten Schulungen an,
- Praktikum mit Sprachkurs - wird unterstützt ?
- Antwort: Ein Sprachkurs wird über die EU angeboten. Dafür gibt es ein elektronisches Tool.
- Wenn Sie einen Sprachkurs darüber hinaus machen möchten, dann muss der im Förderantrag dazu geplant und gut begründet werden.
- Ausbildungsvertrag ist unterschrieben - zwischen Schule und Ausbildungsbeginn ?
- Die Ausbildung muss angetreten sein, damit die Förderung aus Erasmus+ greifen kann. Das kommt von der Zuordnung der Fördermittel im Ausbildungsbereich. Daher gilt die Förderung wirklich nur im Rahmen der Gültigkeit des Ausbildungsvertrags.
- Sprachkurs Unterstützung ?
- Partner finden
- Frage: Partner finden: gibt es eine Liste mit Firmen und / oder Branche pro Land oder müssen wir selber unseren Partner im Ausland suchen ?
- Antwort: eine Liste mit Firmen (die auch suchen) gibt es nicht.
- Frage: Partner finden: gibt es eine Liste mit Firmen und / oder Branche pro Land oder müssen wir selber unseren Partner im Ausland suchen ?
Wir empfehlen außerdem, bestehende Netzwerke und Beziehungen zu nutzen, beispielsweise:Kooperationen, die eine Schule oder verbundene Unternehmen mit Einrichtungen im Ausland pflegen. persönliche Kontakte, die für den Aufbau einer Mobilitätspartnerschaft eingesetzt werden können. Deutsche Auslandshandelskammern (AHK), aber auch IHKs oder HWKs der Region, die bereits über E+-Projekterfahrung verfügen und Kontakte ins Ausland haben. Berufsverbände in Deutschland können bei der Herstellung von Kontakten zu Partnerverbänden im Ausland behilflich sein. Städtepartnerschaften bieten die Möglichkeit, auf gewachsene Partnerschaften zurückzugreifen. Die EU-Geschäftsstellen auf städtischer oder regionaler Ebene. Die E+-BeraterInnen der Region zu finden über: https://www.na-bibb.de/service/unser-netzwerk/erasmus-beratung Sie nehmen Kontakt zu anderen Einrichtungen in Baden-Württemberg auf, die schon bei E+ aktiv sind, und fragen nach deren Erfahrungen und Empfehlungen. Sie finden sie auf unserer Homepage unter: https://www.na-bibb.de/aus-der-praxis/bewilligte-projekte .
Es gibt auch Vermittlungsagenturen im Ausland, die sich darauf spezialisiert haben, Praktikumsplätze anzubieten, oft in Verbindung mit Sprachkursen. Hier kann ich allerdings keine Namen nennen und kann es auch generell nicht empfehlen, auf eine Vermittlungsagentur zurückzugreifen. Es ist einerseits teurer und andererseits geht einem der direkte Kontakt zu einer Partnereinrichtung im Ausland verloren, der so viele wertvolle Impulse für die eigene Arbeit geben kann.
Über diese Tipps hinaus ist natürlich die „einfache" Internetrecherche der geeignete Weg, um Partnereinrichtungen im Ausland zu finden.
Berater
BBQ Bildung und Berufliche Qualifizierung gGmbH: Freiburg
- Ansprechperson:Heidrun Walter
- Tel.:0151-15197243
- E-Mail:walter.heidrun(at)biwe.de
- Adresse:Hildastr. 66 / 79102 Freiburg
- Abteilung:Go.for.europe
BIBB
BIBB für Baden-Württemberg Nurcan Engelmann Engelmann@bibb.de Tel: 0228-1071546
Erasmus +
- webseite: https://webgate.ec.europa.eu/app-forms/af-ui-opportunities/#/erasmus-plus
- Leitaktion1: Mobilität von Einzelpersonen
- Moibilität in der Berufsbildung / VET im Antragsnamen
- berechtig sind nur Unternehmen und Einrichtungen der Berufsbildung.Als Partner berechtigt
- Unternehmen
- Schulen
- nicht-betriebliche Einrichtungen der Berufsbildung
- Sprachschulen
- andere Dienstleister, die aufgrund ihres regionalen Netzwerkes Praktika vermitteln können.
- Art der Teilnahme:
- Beteiligung als Konsortium
- Kurzzeiprojekte
- Akkreditierung
- Zielländer:
- EU - Länder: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Tschechien, Ungarn und Zypern.
- Außerdem nehmen an Erasmus+ teil: Island, Liechtenstein, Norwegen, Serbien, die Türkei und Nordmazedonien.
Sonstiges
Kooperationspartner Erasmus
haben schon Erfahrung mit den Erasmus
- „Europe for you“ c/o Bits & Grips gemeinnützige GmbH
- Adresse: Gewerbestr. 18 || D - 79219 Staufen im Breisgau / Germany
- Telefon+49 7633 98 04 569
- https://www.europe-for-you.org/
- BBQ Bildung & Berufliche Beratung gGmbH
- Heidrun Walter
- Hildastr. 66 / 79102 Freiburg
- tel. 0761-88790737 /
- BBQ Bildung & Berufliche Beratung gGmbH
- Euiropa Aktiv / Schleswig-Holstein '
- Projektleiter: Andreas Stein
- Adresse: Kalenkamp 12
- 25593 Reher
- https://europaktiv.eu/A
Konsortium Erasmus
- GEB - Gesellschaft für Europabildung e.V.
keine direkte Teilnahme an Erasmus+ möglich
Fazit Januar 2025 ein Verein ist nicht mehr berechtigt und auch keine Vermittler Firma, ist mehr zugelassen.
sondern nur noch eine Firma, die ihre Azubis senden möchte.
Alternative 1: in einem Konsortium teilnehmen als Verein
- GEB - Gesellschaft für Europabildung e.V.
Derzeit verfügt die GEB über 6 fest angestellte MitarbeiterInnen, 3 europäische Freiwillige (European Solidarity Corps) und eine große Zahl von nebenamtlichen oder ehrenamtlichen Unterstützern und Unterstützerinnen. Der bei weitem größte Teil der MitarbeiterInnen sind nicht in Deutschland geboren. In der Geschäftsführung sind zwei von drei Personen Ausländerinnen.
Alternative 2: bei bestehenden Organisationen mitarbeiten
laut der neuen Auswahl in der Grauzone.
- Vividus gGmbH - Berlin - www.vividus-international.com
- Europe for you“ c/o Bits & Grips gemeinnützige GmbH / Staufen
- Bildung im Ausland UG
Alternative 3: wir suchen die Teilnehmer und vermitteln diese dann an eine Erasmus+ Organisation
- KulturLife gGmbH
- Vividus gGmbH
- go2europe GbR
= Alternative 4: als freie Mitarbeiter in die Firma
da nur noch Firmen sich direkt bewerben dürfen, machen wir die arbeit in der Firma als freie Mitarbeiter
- bei Erasmus+ dürfen sich nur noch Firmen bewerben, die Ausibildende haben
- gelichzeitig ist der Aufwand für die Ausbildungsfirma sehr hoch
- wir bieten uns an als freie Mitarbeiter / Dienstleister dies zu übernhemen.