Markant Erasmus

Aus Wikiausland

Antragsfrist: 29/09/2026

Firmenbeschreibung

  • Art der Einrichtung / Hintergrund

i. Was sind die Hauptaktivitäten Ihrer Einrichtung / Hintergrund - 1000 Zeichen

Die Firma Markant bringt Lieferanten und Händler zusammen. Unser Motto ist: wir stärken den Mittelstand.

Das Geschäftsmodell von Markant basiert auf dem Ziel, Lieferanten und Händler durch Dienstleistungen und Lösungen im Backoffice-Prozessbereich zu entlasten, damit sich diese auf ihre Kerngeschäfte konzentrieren

Markant bietet Lieferanten und Händlern im Lebensmitteleinzelhandel, Grosshandel, Drogerie- und Fachhandel zahlreiche Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette an. Wir optimieren betriebsübergreifende Prozesse und schaffen effiziente Lösungen in den Bereichen Zahlungsservices, Finanzen und Sicherheit, Artikelstammdaten und Marktanalysen.

Mit dem Markant Modell werden Synergien genutzt und Schnittstellen zwischen Lieferanten und Händlern reduziert. Ein Beispiel dafür ist die zentrale Abwicklung des Zahlungsverkehrs: Alle Rechnungen und Belege werden automatisiert über Markant abgewickelt, unzählige bilaterale Kontaktpunkte entfallen damit.

Facts über Markant:(circa)

  • 15000 Lieferanten
  • 200 Händler
  • 14 Standorte weltweit
  • 1300 Mitarbeiter

Es gibt auch einen Film zum Thema: was macht Markant - siehe https://www.markant.com/de/unsere-leistungen/das-markant-erfolgssystem.

Mehr Information über Markant:https://www.markant.com/de und https://de.wikipedia.org/wiki/Markant_AG

Bitte beschreiben Sie die Struktur Ihrer Einrichtung / Hintergrund - 3000 Zeichen

  • Gibt es in Ihrer Einrichtung verschiedene Bereiche oder Abteilungen?
  • Wie sind das Management und die Aufsicht in Ihrer Einrichtung aufgebaut? Wer sind die verantwortlichen Schlüsselpersonen?
  • Organigramm anhängen

ER

Die Kernaufgabe von Markant ist es, Handel und Industrie miteinander zu vernetzen und deren Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. Die wichtigsten Geschäftsfelder sind:

  • Zahlungsservices & Zentralregulierung
  • EDI & elektronischer Datenaustausch
  • e-Invoicing
  • Stammdaten- und Produktdatenmanagement
  • Marktanalysen & Marktforschung
  • Supply-Chain- und Prozessoptimierung
  • Beratungs- und Nachhaltigkeitsservices


Lang: Markant ist vor allem ein europäischer Dienstleister und Netzwerkpartner für Handel und Industrie.

In welchen Bereichen ist Markant tätig?

1. Zahlungs- und Finanzdienstleistungen

Markant übernimmt die zentrale Abwicklung von Rechnungen und Zahlungen zwischen Handel und Industrie. Dadurch werden viele einzelne Geschäftsbeziehungen vereinfacht und automatisiert. Zu den Leistungen gehören:

  • Zahlungsabwicklung
  • Zentralregulierung
  • Forderungsmanagement
  • Finanz- und Sicherheitsleistungen

2. IT- und Datenservices

Ein wichtiger Schwerpunkt von Markant sind digitale Prozesse und Datenaustauschlösungen:

  • Electronic Data Interchange (EDI)
  • e-Invoicing (elektronische Rechnungen)
  • Artikelstammdatenmanagement
  • Produktinformationsmanagement (PIM)
  • Bilddatenbanken
  • Datenplattformen für Handel und Industrie

3. Markt- und Produktdaten

Markant unterstützt Unternehmen bei:

  • Marktanalysen
  • Marktforschung
  • Produktdatenverwaltung
  • Lieferanten- und Handelsnetzwerken
  • Einführung neuer Produkte

4. Supply Chain und Prozessoptimierung

Markant optimiert die Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und Händlern entlang der gesamten Wertschöpfungskette:

  • Automatisierung von Geschäftsprozessen
  • Dokumentenverarbeitung
  • Digitale Logistikprozesse
  • Workflow-Management
  • Vernetzung von Handel und Industrie

5. Beratung und weitere Dienstleistungen

Zusätzlich bietet Markant:

  • Unternehmensberatung
  • Nachhaltigkeitsberatung
  • Cyber-Security-Services
  • Veranstaltungs- und Messeorganisation
  • Startup-Förderung
  • Versicherungsdienstleistungen

Lipps

Die Gesamtverantwortung für die Ausbildung und die strategische Weiterentwicklung der Nachwuchsförderung liegt bei den zuständigen Personal- und Ausbildungsverantwortlichen des Standorts Offenburg – bei uns Herr Kevin Zurlinden. Die operative Betreuung der Auszubildenden und dual Studierenden erfolgt durch die Ausbildungsleitung, die zuständigen Ausbilderinnen und Ausbilder sowie die jeweiligen Fachverantwortlichen in den Einsatzbereichen. Im ersten Jahr der technischen Auszubildenden und Studierenden gibt es in unserer IT-Lehrwerkstatt zusätzlich 3 Betreuer, die den Lernenden theoretisches und praktisches Wissen vermitteln.

Für die Durchführung des Erasmus+-Programms werden die Mobilitäten zentral von der Ausbildungsleitung koordiniert. Die verantwortlichen Personen übernehmen die Auswahl der Teilnehmenden, die organisatorische Vorbereitung, die Abstimmung mit den aufnehmenden Standorten, die Betreuung während des Aufenthalts sowie die Nachbereitung und Qualitätssicherung. Dadurch wird sichergestellt, dass die Lernziele erreicht werden und die Auslandsaufenthalte einen nachhaltigen Mehrwert für die Teilnehmenden und die Organisation schaffen.

Verantwortliche Schlüsselpersonen:

  • Ausbildungsleitung / Ausbildungskoordination sowie HR-Verantwortlicher für Ausbildung und duales Studium (Kevin Zurlinden)
  • Betreuer der IT-Lehrwerkstatt
  • Fachliche Betreuerinnen und Betreuer in den jeweiligen Einsatzbereichen
  • Führungskräfte der beteiligten Fachbereiche und aufnehmenden europäischen Standorte

Hindernisse

Die Firma Markant regelt die Zahlungen für große Firmen im Lebensmittel und Drogeriemarkt wie zum Beispiel: DM, Kaufland und viele andere. Die Lieferanten kommen aus ganz Europa und darüber hinaus. Wir erhalten, überprüfen und bezahlen Belege im Lieferverkehr wie Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen, Rückzahlungen, etc. Dazu ist die Markant in vielen Ländern Europas vertreten.

Der größte Bereich in der Firma ist der Zahlungsverkehr. Wir erhalten die meisten Belege nicht mehr in Papierform, sondern in der elektronischen Form (EANCOM / EDI ). Von Firmen, die kein EDI beherrschen, erhalten wir die Rechnungen über PDF oder Papierbelege.

Dieser Zahlungsverkehr (PDF & Papier) ändert sich gerade europaweit mit Einführung der E-Rechnung (elektronische Rechnung in definierten Formaten) als Standard. Dies ist eine grundlegende Änderung, denn es reicht nicht mehr nur ein PDF-Beleg zu senden, sondern es benötigt dazu eine korrekte Datei mit einer Datenstruktur, die für Lieferanten, Zahlungsempfänger und Staat lesbar ist.

Hier kommt die Herausforderung, denn Rechnungen in eine elektronische einheitliche Form zu bringen ist aufwendig, aufgrund der vielen Besonderheiten (zum Beispiel: Leergut, Rabatte, Steuersätze, etc.).


Dazu gibt auch es pro Land verschiedene Anforderungen an die Darstellung. Somit müssen wir den E-INVOIC Standard in anderen Ländern kennenlernen bzw. den ausländischen Lieferanten, den Standard in Deutschland verständlich erklären können.

Lösung: Netzwerk aufbauen mit den internationalen Lieferanten für den Wissensaustausch und internationale Projekten.

Zweite Herausforderung: In den letzten Jahren wurde der Markt immer internationaler, weil immer mehr Lieferanten im Ausland sitzen. Weil immer mehr fachliche Gespräche finden international statt. Weil selbst Dienstleister von deutschen Lieferanten im Ausland sitzen oder das Team international ist.

Lösung: wir brauchen Fremdsprachenkenntnisse und Einblicke in die Arbeitswelt für eine gute Zusammenarbeit. Wir brauchen ein Netzwerk im Ausland für Kenntnisaustausch und internationale Projekte.

Internationalisierungsstrategie

Strategie

Durch die zunehmende Digitalisierung und Internationalisierung der Wirtschaft steigen die Anforderungen an unsere Auszubildenden und Mitarbeitenden. Neben fachlichen Kompetenzen gewinnen Fremdsprachenkenntnisse, interkulturelle Fähigkeiten, digitale Zusammenarbeit und europäische Projektarbeit zunehmend an Bedeutung.

Wir sehen internationale Lernerfahrungen als wichtigen Bestandteil einer modernen Berufsausbildung und möchten diese langfristig in unsere Personal- und Organisationsentwicklung integrieren.

Aufbauend auf der Beschreibung der Hindernisse & Herausforderungen haben wir eine Strategie erstellt, wie wir diese überwinden mit regelmäßigen Auslandspraktika unsere Azubis:


internationaler Wissensaufbau:

  • Aufbau der Belege in Europa und Darstellung in E-INVOIC und EDI.
  • die internatiole Besonderheiten im Zahlungsverkehr in jedem Land, wie zum Beispiel: Elektroschrott, Pfand für Leergut, etc.
  • bis hin zu Umweltschutzverordnungen & Nachhaltigkeit
  • ein Netzwerk aufzubauen, das sich in eine internationale Projektarbeit entwickelt.


internationalisierung der Ausbildung:

  • die Fremdsprachenkenntnisse und den Umgang mit einer anderen Kultur zu fördern.
  • ein Netzwerk aufzubauen, das sich in eine internationale Projektarbeit entwickelt.
  • Praktikum im Ausland als Teil der Ausbildung, um diese Kenntnisse zu pflegen und das Netzwerk auszubauen.

Unsere langfristige Vision: gemeinsame Wissensprojekte mit unseren Industrie- und Handelspartnern voranzutreiben und gleichzeitig den Horizont der Azubis mit Sprachen und internationaler Zusammenarbeit zu erweitern.

Wir wollen damit auch den europäischen Gedanken fördern für die Zusammenarbeit und das Bewusstsein der Zusammengehörigkeit innerhalb von Europa.


alt Unsere langfristige Vision: gemeinsame Wissensprojekte mit unseren Handelspartner, Firmen und Berufsschulen voranzutreiben und gleichzeitig den Horizont der Azubis mit Sprachen und internationaler Zusammenarbeit zu erweitern. Wir wollen damit auch die Idee der EU und der Demokratie unterstützen.



Chatgpt: Die Internationalisierungsstrategie ist ein zentraler Bestandteil des KA120-VET-Antrags. Erasmus+ möchte damit nicht nur wissen, dass Sie einzelne Auslandspraktika durchführen möchten, sondern dass internationale Zusammenarbeit langfristig Teil Ihrer Unternehmens- und Ausbildungsstrategie werden soll.

Was ist mit einer Internationalisierungsstrategie gemeint?

Sie beschreiben, wie Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren internationaler werden möchte und welche Rolle Erasmus+ dabei spielt.

Dabei geht es beispielsweise um folgende Fragen:

  • Warum möchten Sie internationale Aktivitäten aufbauen?
  • Welche Ziele verfolgen Sie mit den Auslandsaufenthalten?
  • Wie profitieren Ihre Auszubildenden, Ausbilder und das Unternehmen?
  • Wie möchten Sie internationale Partnerschaften entwickeln und langfristig pflegen?
  • Wie sollen die Erfahrungen aus den Mobilitäten in den Ausbildungsalltag einfließen?

Was erwartet Erasmus+?

Die Gutachter möchten erkennen, dass Sie einen langfristigen Plan haben und nicht nur einzelne Auslandspraktika organisieren.

Typische Bestandteile einer Internationalisierungsstrategie sind:

  • Aufbau eines Netzwerks zuverlässiger Partnerunternehmen im europäischen Ausland.
  • Regelmäßige Entsendung von Auszubildenden zu Lernaufenthalten.
  • Förderung von Fremdsprachen sowie interkulturellen und fachlichen Kompetenzen.
  • Weiterbildung der Ausbilder durch internationale Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch.
  • Integration internationaler Erfahrungen in die betriebliche Ausbildung.
  • Langfristige Verankerung der internationalen Mobilität im Ausbildungskonzept des Unternehmens.

Text für Antrag In den letzten Jahren wurde der Markt immer internationaler.

Immer mehr Lieferanten sind im Ausland und immer mehr fachliche Gespräche finden international statt, weil selbst Dienstleister von deutschen Lieferanten im Ausland sitzen oder das Team international ist. Ein weiterer wichtiger Grund ist die europaweite aktuelle gesetzliche Änderung im Zahlungsverkehr für Papierrechnungen hin zu E-Rechnungen.

Bisher wurde auch ein großer Anteil der Rechnungen über PDF oder Papierbelege abgewickelt. Dies wird nun europaweit geändert mit Einführung der E-Rechnung (elektronische Rechnung in definierten Formaten) als Standard. Dies ist eine grundlegende Änderung, denn es reicht nicht mehr nur ein PDF, sondern es benötigte eine korrekte Datei mit einer Datenstruktur, die für den Lieferanten und Staat lesbar sein muss. Rechnungen in eine elektronische einheitliche Form zu bringen ist aufwendig, aufgrund der vielen Besonderheiten (Leergut, Rabatte, Steuersätze, etc.). Dazu gibt auch es pro Land verschiedene Anforderungen an die Darstellung.

Dazu müssen wir den E-INVOIC Standard in anderen Ländern kennenlernen bzw. den ausländischen Lieferanten, den Standard in Deutschland verständlich erklären können.

Personal

' Lipps

ii. Welche Rolle spielt Ihre Einrichtung im System der allgemeinen und beruflichen Bildung, die Sie als Antragsteller für die Erasmus-Akkreditierung gemäß den Zulassungskriterien für diese Aufforderung qualifiziert? / Hintergrund - 1000 Zeichen

Lipps

Die Markant Gruppe ist ein international tätiger Dienstleistungs- und Informationspartner für Unternehmen des Handels und der Konsumgüterindustrie mit Standorten in mehreren europäischen Ländern. Am Standort Offenburg bildet Markant Nachwuchskräfte in verschiedenen kaufmännischen und technischen Berufsbildern aus und betreut dual Studierende in unterschiedlichen Fachrichtungen. Die Qualifizierung junger Talente ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Personal- und Unternehmensstrategie. Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis bieten wir ein hochwertiges Lernumfeld, das die fachliche, persönliche und interkulturelle Entwicklung unserer Auszubildenden und Studierenden fördert. Mehrfach wurden wir zum „Best Place to Learn“ ausgezeichnet. Aufgrund unserer internationalen Organisationsstruktur und der langjährigen Zusammenarbeit mit europäischen Standorten verfügen wir über ideale Voraussetzungen, um hochwertige Lernmobilitäten im Rahmen von Erasmus+ zu organisieren. Dadurch können unsere Nachwuchskräfte internationale Berufserfahrungen sammeln, Fremdsprachenkompetenzen ausbauen und europäische Zusammenarbeit im Arbeitsalltag aktiv erleben.


gekürzt

Die Markant Gruppe ist ein international tätiges Unternehmen mit Standorten in mehreren europäischen Ländern. Am Hauptstandort Offenburg bildet Markant Nachwuchskräfte in verschiedenen kaufmännischen und technischen Berufsbildern aus und betreut dual Studierende in unterschiedlichen Fachrichtungen. Die Qualifizierung junger Talente ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis bieten wir ein hochwertiges Lernumfeld. Mehrfach wurden wir zum „Best Place to Learn“ ausgezeichnet. Aufgrund unserer internationalen Organisationsstruktur und der langjährigen Zusammenarbeit mit europäischen Standorten verfügen wir über ideale Voraussetzungen, um hochwertige Lernmobilitäten im Rahmen von Erasmus+ zu organisieren. Dadurch können unsere Nachwuchskräfte internationale Berufserfahrungen sammeln, Fremdsprachenkompetenzen ausbauen und europäische Zusammenarbeit im Arbeitsalltag aktiv erleben.




Welche Lernenden (Profile/Altersgruppen) werden von Ihrer Arbeit angesprochen? / Hintergrund - 1000 Zeichen

ER

mit chatgpt: Unsere Einrichtung richtet sich an Auszubildende in der beruflichen Erstausbildung. Die Auszubildenden sind überwiegend zwischen 16 und 25 Jahren alt. Die Lernende sind in der kaufmännischen Ausbildung als Kaufmann Gross- und Aussenhandelsmanagement und Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement. Und Lernenden in der Ausbildung zum Fachinformatiker der Anwendungsentwicklung und Ausbildung zum Fachinformatiker der Systemintegration.

Außerdem noch Studenten im Dualen Studium in den Bereichen:
  • DHBW Studium: Bachelor of Arts - Wirtschaftsinformatik
  • DHBW Studium: Bachelor of Arts Digital Commerce Management
  • DHBW Studium: Bachelor of Arts - Food Management
  • DHBW Studium: BWL Handel
  • DHBW Studium: Informatik

Lipps

Die Mobilitätsmaßnahmen von Markant richten sich primär an Auszubildende und dual Studierende im Alter von etwa 18 bis 30 Jahren. Unsere Lernenden absolvieren kaufmännische, technische und IT-nahe Ausbildungsberufe sowie duale Studiengänge in den Bereichen Wirtschaftsinformatik, Informatik, Betriebswirtschaft, Data Science und weiteren wirtschaftsnahen Fachrichtungen. Die Teilnehmenden befinden sich in unterschiedlichen Ausbildungs- und Studienphasen und verfügen über vielfältige fachliche und persönliche Hintergründe. Unabhängig von ihrer Herkunft möchten wir allen Lernenden die Möglichkeit eröffnen, internationale Berufserfahrungen zu sammeln und ihre fachlichen, sprachlichen sowie interkulturellen Kompetenzen weiterzuentwickeln. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Förderung von Eigenverantwortung, internationaler Zusammenarbeit und europäischem Verständnis. Die Erasmus+-Mobilitäten sollen den Lernenden ermöglichen, Praxiserfahrungen in europäischen Teams zu sammeln und sich zu weltoffenen, zukunftsorientierten Fachkräften weiterzuentwickeln.

gekürzt

Unsere Mobilitätsmaßnahmen richten sich an Auszubildende und dual Studierende im Alter von etwa 18 bis 30 Jahren. Unsere Lernenden absolvieren kaufmännische, technische und IT-nahe Ausbildungsberufe sowie duale Studiengänge in den Bereichen Wirtschaftsinformatik, Informatik, Betriebswirtschaft, Data Science und weiteren wirtschaftsnahen Fachrichtungen. Die Teilnehmenden befinden sich in unterschiedlichen Ausbildungs- und Studienphasen und verfügen über vielfältige fachliche und persönliche Hintergründe. Unabhängig von ihrer Herkunft möchten wir allen Lernenden die Möglichkeit eröffnen, internationale Berufserfahrungen zu sammeln und ihre fachlichen, sprachlichen sowie interkulturellen Kompetenzen weiterzuentwickeln. Die Erasmus+-Mobilitäten sollen den Lernenden ermöglichen, Praxiserfahrungen in europäischen Teams zu sammeln und sich zu weltoffenen, zukunftsorientierten Fachkräften weiterzuentwickeln.


Bitte beschreiben Sie die Struktur Ihrer Einrichtung / Hintergrund - 3000 Zeichen

Lipps

Die Gesamtverantwortung für die Ausbildung und die strategische Weiterentwicklung der Nachwuchsförderung liegt bei den zuständigen Personal- und Ausbildungsverantwortlichen des Standorts Offenburg – bei uns Herr Kevin Zurlinden. Die operative Betreuung der Auszubildenden und dual Studierenden erfolgt durch die Ausbildungsleitung, die zuständigen Ausbilderinnen und Ausbilder sowie die jeweiligen Fachverantwortlichen in den Einsatzbereichen. Im ersten Jahr der technischen Auszubildenden und Studierenden gibt es in unserer IT-Lehrwerkstatt zusätzlich 3 Betreuer, die den Lernenden theoretisches und praktisches Wissen vermitteln. Für die Durchführung des Erasmus+-Programms werden die Mobilitäten zentral von der Ausbildungsleitung koordiniert. Die verantwortlichen Personen übernehmen die Auswahl der Teilnehmenden, die organisatorische Vorbereitung, die Abstimmung mit den aufnehmenden Standorten, die Betreuung während des Aufenthalts sowie die Nachbereitung und Qualitätssicherung. Dadurch wird sichergestellt, dass die Lernziele erreicht werden und die Auslandsaufenthalte einen nachhaltigen Mehrwert für die Teilnehmenden und die Organisation schaffen. Verantwortliche Schlüsselpersonen:

  • Ausbildungsleitung / Ausbildungskoordination sowie HR-Verantwortlicher für Ausbildung und duales Studium (Kevin Zurlinden)
  • Betreuer der IT-Lehrwerkstatt
  • Fachliche Betreuerinnen und Betreuer in den jeweiligen Einsatzbereichen
  • Führungskräfte der beteiligten Fachbereiche und aufnehmenden europäischen Standorte



ER

kurze Version: Die Kernaufgabe von Markant ist es, Handel und Industrie miteinander zu vernetzen und deren Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. Die wichtigsten Geschäftsfelder sind:

  • Zahlungsservices & Zentralregulierung
*  EDI & elektronischer Datenaustausch
 *  e-Invoicing
 *  Stammdaten- und Produktdatenmanagement
  * Marktanalysen & Marktforschung
  * Supply-Chain- und Prozessoptimierung
 *  Beratungs- und Nachhaltigkeitsservices

Ausführliche Beschreibung der Bereiche:

1. Zahlungs- und Finanzdienstleistungen Markant übernimmt die zentrale Abwicklung von Rechnungen und Zahlungen zwischen Handel und Industrie. Dadurch werden viele einzelne Geschäftsbeziehungen vereinfacht und automatisiert. Zu den Leistungen gehören:

  • Zahlungsabwicklung
  • Zentralregulierung
  • Forderungsmanagement
  • Finanz- und Sicherheitsleistungen

2. IT- und Datenservices Ein wichtiger Schwerpunkt von Markant sind digitale Prozesse und Datenaustauschlösungen:

  • Electronic Data Interchange (EDI)
  • e-Invoicing (elektronische Rechnungen)
  • Artikelstammdatenmanagement
  • Produktinformationsmanagement (PIM)
  • Bilddatenbanken
  • Datenplattformen für Handel und Industrie


3. Markt- und Produktdaten Markant unterstützt Unternehmen bei:

  • Marktanalysen
  • Marktforschung
  • Produktdatenverwaltung
  • Lieferanten- und Handelsnetzwerken
  • Einführung neuer Produkte

4. Supply Chain und Prozessoptimierung' Markant optimiert die Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und Händlern entlang der gesamten Wertschöpfungskette:

  • Automatisierung von Geschäftsprozessen
  • Dokumentenverarbeitung
  • Digitale Logistikprozesse
  • Workflow-Management
  • Vernetzung von Handel und Industrie

5. Beratung und weitere Dienstleistungen Zusätzlich bietet Markant:

  • Unternehmensberatung
  • Nachhaltigkeitsberatung
  • Cyber-Security-Services
  • Veranstaltungs- und Messeorganisation
  • Startup-Förderung
  • Versicherungsdienstleistungen




    • Wenn Ihre Einrichtung in mehr als einem Bereich der Bildung und Ausbildung tätig ist, erläutern Sie bitte, welche Bereiche oder Abteilungen in dem Bereich arbeiten, auf den sich dieser Antrag bezieht.
    • für die Azubis: Wie sind das Management und die Aufsicht in Ihrer Einrichtung aufgebaut? Wer sind die verantwortlichen Schlüsselpersonen?
  • Wie groß ist Ihre Einrichtung in Bezug auf die Zahl des Personals? nur Zahlen angeben
    • Anzahl der Lernenden
    • Anzahl des Lehrpersonals
    • Anzahl des nicht unterrichtenden Personals
  • Wie viele Lernende möchten Sie im ersten Jahr der Durchführung unterstützen? / Erasmus-Plan: Aktivitäten - 500 Zeichen
    • Erwarten Sie, dass diese Zahl in den folgenden Jahren gleich bleibt oder sich entwickelt?
  • II) Wie haben Sie die erwartete Zahl der Lernenden im ersten Jahr und ihre Entwicklung in den folgenden Jahren geschätzt? / Erasmus-Plan: Aktivitäten - 1000 Zeichen
    • Warum halten Sie diese Zahlen (unter Berücksichtigung der Erfahrung, Größe und Ziele Ihrer Einrichtung) für realistisch und angemessen?
  • iii) Welche Profile von Lernenden planen Sie zu beteiligen? / Erasmus-Plan: Aktivitäten - 1500 Zeichen
    • Wenn Sie Teilnehmende mit geringeren Chancen einbeziehen wollen, geben Sie diese bitte an und nennen Sie die Arten von Aktivitäten, an denen sie beteiligt sein werden.

Plan & Projekt

Problem Hintergrund - 4000 Zeichen

  • Was sind die wichtigsten Bedürfnisse und Herausforderungen, mit denen Ihre Einrichtung derzeit konfrontiert ist?
  • Wie kann sich Ihre Einrichtung zum Nutzen der Lernenden verbessern?
  • Bitte veranschaulichen Sie Ihre Antworten durch konkrete Beispiele. E-INVOIC

Lösungen

  • Bitte geben Sie die Dauer Ihres Erasmus-Plans an / Erasmus-Plan: Ziele - Zahl angeben
  • pro Ziel:
    • Titel- Was möchten Sie erreichen? / Erasmus-Plan: Ziele - 200 Zeichen
    • Erklärung - Beschreiben Sie das Ziel und erklären Sie, wie es mit den Bedürfnissen und Herausforderungen zusammenhängt, die Sie im Abschnitt "Hintergrund" erläutert haben / Erasmus-Plan: Ziele - 1000 Zeichen
    • Zeitplan - Zu welchem Zeitpunkt erwarten Sie Ergebnisse in Bezug auf dieses Ziel? / Erasmus-Plan: Ziele 500 Zeichen
    • Fortschritt messen - Wie werden Sie die Fortschritte in Bezug auf dieses Ziel überprüfen und evaluieren? / Erasmus-Plan: Ziele 1000 Zeichen

Vorschlag Ziele: Zahlungsverkehr

  • Vorschlag Ziel 1: Besuch im Ausland um die Arbeitsweise im Zahlungsverkehr kennen zu lernen + Sprache zu verbessen. Kontakte zu knüpfen
  • Vorschlag Ziel 2: die Prozesse im eur. Einzelhandel zu verbessern, IT gestätzte Dienstleistungen (zB: Artikeldaten, Bestellungen, Rechnungen)


Ziel 1: Auslandserfahrungen

  • Titel: Auslandserfahrungen für die Auszubildende & Netzwerk aufbauen
  • Erklärung: Besuch im Ausland, um die Arbeitsweise im Zahlungsverkehr kennen zu lernen, Sprache zu verbessen und Kontakte zu knüpfen mit dem Fachpersonal, um ein Netzwerk aufbauen, damit ein regelmäßiger Wissensaustausch statt finden kann.
  • Zeitplan: direkt nach dem Praktikum als Eintrag in die Wissensdatenbank
  • Fortschritt messen: Fortschritt ist, wenn die Azubis mit den Ansprechpartnern und / oder Azubis in der Auslandsfirma in Kontakt bleiben. Wenn ein Netzwerk entsteht mit regelmäßigen Informationsaustausch oder gar direkte Kontakte zur schnelle Beantwortung von aufkommenden Fragen. Überprüfen lässt sich dies mit den regelmäßigen Eintragungen in unsere Wissensdatenbank und wie oft Einträge gemacht werden.

Ziel 2: Wissensdatenbank

  • Titel: Wissen sammeln in Wissensdatenbank
  • Erklärung: im Auslandspraktikum wird Wissen gesammelt zu Themen des Zahlungsverkehr ( Themen wie Aufbau Belege, digitale Belege, gesetzliche Anforderungen: Umwelt und Nachhaltigkeit).
  • Zeitplan: die ersten Ergebnisse erwarten wir direkt nach dem Praktikum im Ausland. Ein Thema wird dargestellt mit den Inhalt über das Thema, wie es in Deutschland und im Vergleich im Gastland des Praktikums funktioniert. Die Ergebnisse erwarten wir umgehend nach dem Praktikum als Eintrag in die Wissensdatenbank.
  • Fortschritt messen: Für das Projekt entsteht eine Datenbank, die mit den Informationen der Praktikanten gepflegt wird. Wir erstellen einen Plan, welche Fragen & Punkte von den Praktikanten beantwortet werden sollen. Da es eine Vielzahl von Besonderheiten gibt, wird sich dies immer weiter aufbauen. Die Information in der Datenbank wird nach der Eingabe von unserem Fachpersonal überprüft und dann die Information betriebsintern verbreitet. So wie auch an unsere Lieferanten und Handelspartner.


  • Wer war an der Festlegung Ihrer Ziele für den Erasmus-Plan beteiligt? Welche Art von Diskussionen oder Vorbereitungen fanden statt? / Erasmus-Plan: Ziele - 1000 Zeichen
      • Copilot: Markant benennt eine verantwortliche Koordinationsstelle für Erasmus+.
      • Copilot: Die Aufgaben umfassen:
        • Planung der Mobilitäten
        • Auswahl der Teilnehmenden
        • Vorbereitung und Betreuung
        • Qualitätskontrolle
        • Evaluation der Ergebnisse
        • Verbreitung der Projektergebnisse
        • Die Ergebnisse werden jährlich ausgewertet und für die Weiterentwicklung der Internationalisierungsstrategie genutzt.
  • Text: Da wir die Rechnungen und andere Zahlungsbelege von den Lieferanten erhalten und diese überprüfen, wurde uns immer mehr bewusst, das e sich mehr und mehr international wird. Das damit Fremdsprachenkenntnisse und Zahlungsverkehr mit dem Ausland immer wichtiger sind. Diese Feststellung kam vom Team des Service Centers, das Rückfragen zum Zahlungsverkehr beantworten und es kam vom EDI Team, das die ankommenden Daten überprüft und Fehler in der Datei den Lieferanten erklären muss.

Diese Information wurde dem Management der Abteilungen weiter gegeben. Daraufhin folgte der Entschluss der Personalabteilung die Azubis ins Ausland zu bringen.


Aktivitäten

Wie viele Lernende möchten Sie im ersten Jahr der Durchführung unterstützen?

  • Erasmus-Plan: Aktivitäten - 500 Zeichen
  • Erwarten Sie, dass diese Zahl in den folgenden Jahren gleich bleibt oder sich entwickelt?

Lipps

Im ersten Jahr der Durchführung planen wir, insgesamt 2 Lernende (Auszubildende und dual Studierende) im Rahmen von Erasmus+ zu unterstützen. Die Teilnehmenden sollen an europäischen Standorten der Markant Gruppe praktische Berufserfahrungen sammeln und ihre fachlichen, sprachlichen sowie interkulturellen Kompetenzen erweitern. Wir erwarten, dass sich diese Zahl in den folgenden Jahren schrittweise erhöht. Mit zunehmender Bekanntheit des Programms, etablierten Prozessen und positiven Erfahrungen der ersten Teilnehmenden rechnen wir mit einer steigenden Nachfrage. Mittelfristig streben wir an, jährlich 5-10 Lernenden eine Erasmus+-Mobilität zu ermöglichen.

korrektur

Im ersten Jahr der Durchführung planen wir, insgesamt 2 Lernende (Auszubildende und dual Studierende). Die Teilnehmenden sollen an europäischen Standorten der Markant Gruppe praktische Berufserfahrungen sammeln und ihre fachlichen, sprachlichen sowie interkulturellen Kompetenzen erweitern. Wir erwarten, dass sich diese Zahl in den folgenden Jahren schrittweise erhöht. Mittelfristig streben wir an, jährlich 5-10 Lernenden eine Erasmus+-Mobilität zu ermöglichen.


iii) Welche Profile von Lernenden planen Sie zu beteiligen?

  • Wenn Sie Teilnehmende mit geringeren Chancen einbeziehen wollen, geben Sie diese bitte an und nennen Sie die Arten von Aktivitäten, an denen sie beteiligt sein werden.

Lipps

Die geplanten Mobilitäten richten sich an Auszubildende und dual Studierende verschiedener Fachrichtungen am Standort Offenburg. Dazu gehören insbesondere kaufmännische Auszubildende sowie dual Studierende in den Bereichen Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Informatik, Data Science, Digitalisierung und weiteren wirtschafts- bzw. IT-nahen Studiengängen. Die Teilnehmenden befinden sich in unterschiedlichen Ausbildungs- und Studienphasen und sollen durch die Mobilitäten internationale Berufserfahrung sammeln, ihre Fachkenntnisse in einem europäischen Arbeitsumfeld erweitern sowie ihre sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen stärken. Die Einsätze erfolgen in Fachabteilungen an europäischen Standorten der Markant Gruppe und ermöglichen die Mitarbeit in internationalen Teams und Projekten. Markant verfolgt einen chancengerechten Ansatz bei der Auswahl der Teilnehmenden. Daher möchten wir ausdrücklich auch Lernende mit geringeren Chancen einbeziehen. Dazu gehören beispielsweise Teilnehmende mit begrenzten finanziellen Ressourcen, gesundheitlichen Einschränkungen, familiären Betreuungsverpflichtungen oder anderen persönlichen Hürden, die internationale Mobilität erschweren können. Diese Lernenden sollen an denselben fachlichen Mobilitätsmaßnahmen wie alle anderen Teilnehmenden beteiligt werden. Die Erasmus+-Förderung trägt dabei wesentlich dazu bei, finanzielle und organisatorische Barrieren abzubauen und allen Lernenden einen gleichberechtigten Zugang zu internationalen Lernerfahrungen zu ermöglichen.


korrektur

Die geplanten Mobilitäten richten sich an Auszubildende und dual Studierende verschiedener Fachrichtungen am Standort Offenburg. Dazu gehören insbesondere kaufmännische Auszubildende sowie dual Studierende in den Bereichen Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Informatik, Data Science, Digitalisierung und weiteren wirtschafts- bzw. IT-nahen Studiengängen. Die Teilnehmenden befinden sich in unterschiedlichen Ausbildungs- und Studienphasen.

Die Einsätze erfolgen in Fachabteilungen an europäischen Standorten der Markant Gruppe und ermöglichen die Mitarbeit in internationalen Teams und Projekten. Markant verfolgt einen chancengerechten Ansatz bei der Auswahl der Teilnehmenden. Daher möchten wir ausdrücklich auch Lernende mit geringeren Chancen einbeziehen. Dazu gehören beispielsweise Teilnehmende mit begrenzten finanziellen Ressourcen, gesundheitlichen Einschränkungen, familiären Betreuungsverpflichtungen oder anderen persönlichen Hürden, die internationale Mobilität erschweren können. Diese Lernenden sollen an denselben fachlichen Mobilitätsmaßnahmen wie alle anderen Teilnehmenden beteiligt werden. Die Erasmus+-Förderung trägt dabei wesentlich dazu bei, finanzielle und organisatorische Barrieren abzubauen und allen Lernenden einen gleichberechtigten Zugang zu internationalen Lernerfahrungen zu ermöglichen.

iv) Wie werden die geplanten Aktivitäten zur Mobilität von Lernenden zu den Zielen Ihres Erasmus-Plans beitragen?

  • Erasmus-Plan: Aktivitäten - 1500 Zeichen

Erklärung laut Copilot: möchte nicht wissen, welche Mobilitäten Sie durchführen, sondern warum diese Mobilitäten geeignet sind, Ihre zuvor beschriebenen Ziele zu erreichen. Die Antwort muss also eine Verbindung herstellen zwischen:

  • den Zielen Ihres Erasmus-Plans (z. B. Internationalisierung, Verbesserung der Ausbildung, Stärkung der Sprachkompetenzen),
  • den geplanten Mobilitäten (Auslandspraktika der Auszubildenden),
  • und dem konkreten Nutzen für Ihre Auszubildenden und Ihr Unternehmen. Genau dieser Zusammenhang ist ein zentrales Bewertungskriterium der Akkreditierung.

Antwort: Unsere geplanten Mobilitätsaktivitäten bestehen in der Entsendung unserer Auszubildenden zu mehrwöchigen Praktika in Unternehmen innerhalb Europas. Die Auslandsaufenthalte sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Erasmus-Plans und tragen unmittelbar zur Erreichung unserer strategischen Ziele bei.

Während der Praktika erwerben die Auszubildenden neue fachliche Kompetenzen, lernen moderne Arbeitsmethoden kennen und sammeln praktische Erfahrungen in einem internationalen Arbeitsumfeld. Gleichzeitig verbessern sie ihre Fremdsprachenkenntnisse, ihre interkulturellen Kompetenzen sowie ihre Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.

Die erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen werden nach der Rückkehr in den Ausbildungsalltag integriert. Die Auszubildenden geben ihre Erfahrungen an andere Auszubildende und Mitarbeitende weiter und tragen dadurch zur Weiterentwicklung unserer Ausbildung bei.

Langfristig unterstützen die Mobilitätsaktivitäten die Internationalisierung unseres Unternehmens, erhöhen die Qualität unserer Berufsausbildung und stärken die beruflichen sowie persönlichen Kompetenzen unserer Auszubildenden. Dadurch werden sie besser auf die Anforderungen eines zunehmend internationalen Arbeitsmarktes vorbereitet und die Attraktivität unseres Unternehmens als Ausbildungsbetrieb wird nachhaltig gesteigert.

Management- Qualitätsstandards Teil II: Gutes Management von Mobilitätsaktivitäten

Wie werden die Mobilitätsaktivitäten im Rahmen der Erasmus-Akkreditierung in Ihrer Einrichtung koordiniert und beaufsichtigt?

  • Erasmus-Plan: Management - 2000 Zeichen
  • Wie haben Sie entschieden, wer der/die Erasmus-Koordinator/in Ihrer Einrichtung sein wird?
  • Wer wird verantwortlich dafür sein, zu überwachen und sicherzustellen, ob die Erasmus-Qualitätsstandards von allen teilnehmenden Einrichtungen eingehalten werden?
  • Wie wird das Management Ihrer Einrichtung in die Durchführung von Mobilitätsaktivitäten im Rahmen der Erasmus-Akkreditierung eingebunden?

  • Der Hintergrund dieser Frage ist, dass die Gutachter prüfen möchten, ob Ihre Organisation in der Lage ist, Erasmus-Mobilitäten langfristig, strukturiert und in hoher Qualität zu organisieren und zu steuern.
  • Copilot: Die Mobilitätsaktivitäten im Rahmen der Erasmus-Akkreditierung werden bei Markant zentral koordiniert und durch ein fest definiertes Team begleitet. Die Verantwortung für die Planung, Organisation und Qualitätssicherung liegt bei den Ausbildungsverantwortlichen in Zusammenarbeit mit der Personalabteilung sowie den beteiligten Fachbereichen und internationalen Standorten der Markant-Gruppe.

Für die Vorbereitung und Durchführung der Mobilitäten werden standardisierte Prozesse eingesetzt. Dazu gehören die Auswahl der Teilnehmenden anhand transparenter Kriterien, die Abstimmung individueller Lernziele, die organisatorische Vorbereitung der Aufenthalte sowie die Benennung von Ansprechpersonen sowohl am entsendenden als auch am aufnehmenden Standort.

Während der Mobilitätsphase stehen die Teilnehmenden in regelmäßigem Kontakt mit den verantwortlichen Betreuungspersonen. Dadurch können fachliche, organisatorische oder persönliche Fragen zeitnah geklärt und die Qualität der Lernerfahrung sichergestellt werden.

Nach Abschluss der Mobilität werden die erworbenen Kompetenzen und Erfahrungen gemeinsam reflektiert und dokumentiert. Das Feedback der Teilnehmenden und der aufnehmenden Stellen wird systematisch ausgewertet und für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Mobilitätsaktivitäten genutzt.

Durch die Einbindung mehrerer Mitarbeitender, klare Zuständigkeiten und eine enge Zusammenarbeit zwischen Ausbildung, Fachbereichen und internationalen Standorten stellt Markant sicher, dass die Mobilitätsaktivitäten nachhaltig koordiniert, überwacht und kontinuierlich verbessert werden. Auf diese Weise werden die Ziele des Erasmus-Programms langfristig in die Ausbildungs- und Personalentwicklungsstrategie des Unternehmens integriert.

Noch Fragen an Lipps

nennen Namen bei Markant die zuständig sind für:

  • Planung
  • Organisation
  • Qualitätssicherung
  • Management darüber ?

Wie stellen Sie sicher, dass die Umsetzung geplanter Mobilitätsaktivitäten fortgesetzt werden kann, wenn es Veränderungen im Personal oder in der Leitung Ihrer Einrichtung gibt?

  • / Erasmus-Plan: Management - Zeichen 500
  • HDer Hintergrund dieser Frage ist, dass die Gutachter prüfen möchten, ob die Erasmus-Aktivitäten dauerhaft in Ihrer Organisation verankert sind und nicht von einzelnen Personen abhängen.

Antwort: „Best Place to Learn – Deutschlands Gütesiegel für die betriebliche Ausbildung“

Copilot: Markant sichert die nachhaltige Umsetzung der Erasmus-Mobilitäten durch klar dokumentierte Prozesse, feste Zuständigkeiten und die Einbindung mehrerer Mitarbeitender aus Ausbildung und Personalentwicklung. Wissen und Verantwortlichkeiten werden systematisch weitergegeben. Die hohe Qualität unserer Ausbildungsarbeit wird durch die mehrfach erhaltene Auszeichnung „Best Place to Learn – Deutschlands Gütesiegel für die betriebliche Ausbildung“ bestätigt und bildet die Grundlage für die langfristige Fortführung der Mobilitätsaktivitäten.

Erwin: Die gute Entwicklung unserer Azubis ist unser großes Ziel. Es ist das Ziel unserer Manager und der Personalabteilung. Unser Team für die Auszubildenden ist außergewöhnlich groß und engagiert besetzt. Es gibt immer interne Schulungen, Aufgaben und neue Projekte, die von mehreren Ausbildern betreut werden. Die hohe Qualität unserer Ausbildungsarbeit wird durch die mehrfach erhaltene Auszeichnung „Best Place to Learn – Deutschlands Gütesiegel für die betriebliche Ausbildung“ bestätigt.

Was werden Sie tun, um die Ergebnisse der durchgeführten Mobilitätsaktivitäten in die reguläre Arbeit Ihrer Einrichtung zu integrieren? / Erasmus-Plan: Management - Zeichen 3000

  • Wissendatenbank
  • Projekte
  • Blogbeiträge
  • Kommunikation in Firma bei Anfragen

Copilot: Die im Rahmen der Erasmus+-Mobilitäten gewonnenen Erfahrungen, Kompetenzen und Best Practices werden systematisch in die reguläre Arbeit der Markant integriert. Nach jeder Mobilitätsmaßnahme werden die fachlichen und interkulturellen Lernergebnisse dokumentiert, ausgewertet und mit den relevanten Fachbereichen geteilt.

Ein wichtiger Bestandteil unseres Ansatzes ist die kontinuierliche Erweiterung unserer internen Wissensdatenbank. Die Teilnehmenden dokumentieren ihre Erkenntnisse, Erfahrungen und bewährten Vorgehensweisen aus den internationalen Einsätzen. Dieses Wissen wird zentral erfasst und anderen Mitarbeitenden, Auszubildenden und dual Studierenden zur Verfügung gestellt. Dadurch können die gewonnenen Erkenntnisse langfristig genutzt und für zukünftige Projekte sowie Ausbildungsmaßnahmen eingesetzt werden.

Darüber hinaus werden die Ergebnisse der Mobilitäten in laufende und zukünftige IT-Projekte eingebracht. Neue Perspektiven, internationale Arbeitsweisen, digitale Lösungen und innovative Ansätze aus den Partnerländern sollen dazu beitragen, bestehende Prozesse weiterzuentwickeln und den Austausch innerhalb der internationalen Markant-Gruppe zu fördern.

Auch im Bereich der Kommunikation mit Lieferanten und Handelspartnern werden die gewonnenen Erfahrungen genutzt. Erkenntnisse über internationale Zusammenarbeit, digitale Geschäftsprozesse und interkulturelle Kommunikation fließen in Informationsmaterialien, fachliche Abstimmungen sowie in die Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern ein. Auf diese Weise tragen die Mobilitätsaktivitäten zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Dienstleistungen und Geschäftsprozesse bei.

Zusätzlich werden die wichtigsten Ergebnisse regelmäßig innerhalb des Unternehmens vorgestellt und mit den beteiligten Fachbereichen diskutiert. So stellen wir sicher, dass die gewonnenen Erfahrungen nicht bei einzelnen Teilnehmenden verbleiben, sondern nachhaltig zur Weiterentwicklung unseres Unternehmens, unserer Ausbildungsaktivitäten und unserer internationalen Zusammenarbeit beitragen.

Management- Qualitätsstandards Teil III: Bereitstellung von Qualität und Unterstützung für die Teilnehmenden-

  • Bitte beschreiben Sie Ihr Erasmus+ Team und wie Sie die Aufgaben für die Durchführung der Erasmus+ Aktivitäten aufteilen wollen / Erasmus-Plan: Management - Zeichen 3000
    • Welche weiteren Personen werden neben dem/der Erasmus-Koordinator/in und anderen in diesem Antrag als Beteiligte aufgeführten Personen einbezogen und auf welche Weise geschieht dies?
    • Wer wird für die verschiedenen Durchführungsaufgaben verantwortlich sein (z. B. Finanzen, praktische Vorkehrungen, Vorbereitung und Monitoring der Teilnehmenden, Inhalt der Aktivitäten oder Kommunikation mit Partnereinrichtungen)?

  • Hintergrund der Frage

Mit dieser Frage möchten die Gutachter prüfen, ob Ihre Organisation über ein tragfähiges Erasmus+-Team verfügt und die Mobilitäten nicht nur von einer einzelnen Person abhängen. Sie wollen sehen, dass Aufgaben klar verteilt sind, verschiedene Bereiche des Unternehmens eingebunden werden und die Teilnehmenden während des gesamten Mobilitätsprozesses professionell begleitet werden. Die Erasmus-Qualitätsstandards legen besonderen Wert auf eine gute Organisation, Betreuung und Unterstützung der Teilnehmenden.


  • Copilot: Das Erasmus+-Team bei Markant besteht aus dem

(1) Erasmus-Koordinator,
(2) den Ausbildungsverantwortlichen,
(3) Mitarbeitenden der Personalabteilung sowie
(4) Ansprechpartnern in den beteiligten Fachbereichen und
(5) Projektkeiter in den internationalen Standorten der Markant-Gruppe.

Gemeinsam planen, organisieren und begleiten sie die Mobilitätsaktivitäten.

Der Erasmus-Koordinator übernimmt die Gesamtkoordination, die Kommunikation mit Partnerorganisationen sowie die administrative Abwicklung des Programms und die Aufstellung der Lernziele.

Die Ausbildungsverantwortlichen unterstützen bei der Auswahl der Teilnehmenden, die Lernzielen zum Teilnehmer näher zu bringen und der Betreuung vor und nach dem Auslandsaufenthalt.

Die Personalabteilung begleitet organisatorische Themen und unterstützt die nachhaltige Verankerung der Mobilitäten im Unternehmen.

Die Ansprechpartnern in den beteiligten Fachbereichen in Deutschland und in den internationalen Standorten machen gemeinsam einen Plan der Vorbereitung in Deutschland und des Ablaufs im Zielland.

Der Projektkeiter in den internationalen Standorten der Markant-Gruppe organisiert dann den Ablauf vor Ort, vermitteln fachliche Inhalte und unterstützen die Integration in internationale Teams und kümmern sich um den Teilnehmenden während der Mobilität.

Durch die Einbindung verschiedener Unternehmensbereiche und klar definierte Zuständigkeiten wird sichergestellt, dass die Mobilitätsaktivitäten qualitativ hochwertig umgesetzt werden und die Teilnehmenden während aller Phasen der Mobilität die notwendige Unterstützung erhalten. Dies entspricht dem hohen Qualitätsanspruch von Markant, der auch durch die mehrfach verliehene Auszeichnung „Best Place to Learn – Deutschlands Gütesiegel für die betriebliche Ausbildung“ bestätigt wird.

Management - Qualitätsstandards Teil IV: Teilen von Ergebnissen und Wissen über das Programm

  • Auf welche Weise wird Ihre Einrichtung die Ergebnisse ihrer Aktivitäten und ihr Wissen über das Programm teilen?

i) Weitergabe der Ergebnisse innerhalb Ihrer Einrichtung

  • Erasmus-Plan: Management - 1000 Zeichen
  • Stichworte: [wissendatenbank + Projekte + Vorträge der Azubis]
  • Hinttergrund: Der Hintergrund dieser Frage ist, dass Erasmus+ nicht nur einzelnen Teilnehmenden zugutekommen soll. Die Europäische Kommission erwartet, dass die gewonnenen Erfahrungen, Kompetenzen und internationalen Kontakte innerhalb der gesamten Organisation verbreitet und nachhaltig genutzt werden. Die Erasmus-Qualitätsstandards verlangen daher, dass Ergebnisse systematisch dokumentiert, geteilt und in die Weiterentwicklung der Organisation eingebunden werden
  • Copilot: Die im Rahmen von Erasmus+ gewonnenen Erfahrungen, Kompetenzen und Projektergebnisse werden innerhalb unserer Organisation systematisch weitergegeben und langfristig nutzbar gemacht. Nach jeder Mobilitätsmaßnahme dokumentieren die Teilnehmenden ihre Lernergebnisse, Best Practices und Erkenntnisse in unserer zentralen Wissensdatenbank. Dort werden Erfahrungsberichte, Präsentationen, Projektdokumentationen, Kontakte zu Partnerorganisationen sowie praktische Empfehlungen für zukünftige Mobilitäten hinterlegt und regelmäßig aktualisiert.

Darüber hinaus werden die Ergebnisse im Rahmen von internen Meetings, Workshops und Projektgruppen vorgestellt. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in laufende und zukünftige Projekte ein und unterstützen die Weiterentwicklung unserer internationalen Ausrichtung sowie unserer beruflichen Ausbildungsprogramme. Durch den strukturierten Wissenstransfer profitieren nicht nur die Teilnehmenden selbst, sondern auch Auszubildende, Mitarbeitende und Fachbereiche innerhalb der gesamten Organisation. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass die durch Erasmus+ erworbenen Erfahrungen nachhaltig genutzt werden und einen langfristigen Mehrwert für unsere Unternehmensentwicklung schaffen

ii) Austausch von Ergebnissen mit anderen Einrichtungen und der Öffentlichkeit

  • Erasmus-Plan: Management - 1000 Zeichen
  • Stichworte: [ Erklärungen & Votrag für Handelspartnern und Lieferanten und vielleicht später noch mit Berufsschulen
  • copilot: Die im Rahmen von Erasmus+ gewonnenen Erfahrungen und Ergebnisse werden bei Markant aktiv mit anderen Einrichtungen, Handelspartnern und Lieferanten geteilt. Die Teilnehmenden stellen ihre Lernergebnisse, Best Practices und Erkenntnisse aus den Auslandsaufenthalten in internen und externen Präsentationen vor. Darüber hinaus planen wir, relevante Erfahrungen im Rahmen von Vorträgen, Informationsveranstaltungen und Fachgesprächen mit unseren Handelspartnern und Lieferanten auszutauschen. Dadurch fördern wir den Wissenstransfer, die internationale Zusammenarbeit und die Verbreitung innovativer Ideen und Arbeitsweisen. Gleichzeitig tragen wir dazu bei, das Bewusstsein für die Vorteile internationaler Mobilität und europäischer Zusammenarbeit in unserem beruflichen Netzwerk zu stärken.

iii) Öffentliche Anerkennung der Finanzierung durch die Europäische Union

  • Erasmus-Plan: Management - 1000 Zeichen
  • Was ist damit gemeint ? - Copliot sagt: Mit dieser Frage möchte Erasmus+ prüfen, ob Ihre Organisation die Förderung der Europäischen Union sichtbar macht und anerkennt.
  • Stichworte: Hinweise auf der Unternehmenswebsite / Berichte im Intranet / Blogbeiträge auf der Firmenwebseite / Beiträge in sozialen Medien
  • Copilot: Markant wird die Unterstützung durch die Europäische Union im Rahmen von Erasmus+ aktiv sichtbar machen und öffentlich kommunizieren. Über Mobilitätsaktivitäten, Erfahrungen der Teilnehmenden und erzielte Ergebnisse berichten wir auf unserer Unternehmenswebsite, im Intranet sowie durch Blogbeiträge auf der Firmenwebseite. Darüber hinaus veröffentlichen wir Beiträge in sozialen Medien, um Mitarbeitende, Auszubildende, Partner und die Öffentlichkeit über das Programm zu informieren. Auch auf Fach- und Karrieremessen präsentieren wir Erasmus+ auf unserem Messestand und im Austausch mit Handelspartnern. Dabei werden die Vorgaben zur Sichtbarkeit der EU-Förderung eingehalten und die Unterstützung durch Erasmus+ und die Europäische Union in angemessener Weise hervorgehoben
Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von Wikiausland. Durch die Nutzung von Wikiausland erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern.